Fachartikel

Azure Container Apps

Containerisierte Anwendungen ohne Kubernetes-Overhead? Azure Container Apps ermöglicht genau das: serverlose Container mit automatischer Skalierung, klarer Kostenstruktur und einfacher Bereitstellung. Unser Workshop zeigt, wann Azure Container Apps – kurz ACA – eine echte Alternative zu Azure Kubernetes Service ist, wo Grenzen liegen und wie Sie mit CLI, Portal und Terraform eigene Anwendungen produktiv umsetzen.

Container auf Synology- und QNAP-NAS

Der Betrieb von Containern direkt auf NAS-Systemen erlaubt, Anwendungen in standardisierten, portablen Paketen auszuführen. So erreichen IT-Verantwortliche auch in kleinen und mittleren Umgebungen eine schlanke Virtualisierung und eine einfache Anwendungsverwaltung. Unser Workshop beschreibt den Betrieb von Containern auf Synology und QNAP. Er erklärt die Einrichtung der Verwaltungsoberflächen, die Verwendung von Projekten, Images, Netzwerken und Volumes sowie den Einsatz des plattformübergreifenden Portainer-GUI.

Docker-Alternativen Colima, Rancher Desktop und Podman

Docker gilt seit über einem Jahrzehnt als Synonym für die Containerisierung und ist in vielen Unternehmen zum Standardwerkzeug für das lokale Build- und Deployment-Testing avanciert. Doch die Container-Landschaft ist in Bewegung geraten – nicht zuletzt wegen der Lizenzänderung bei Docker im Januar 2022. Mit Colima, Podman und Rancher Desktop stehen mittlerweile technisch ausgereifte Alternativen bereit.

Kubernetes-Backups ohne Overhead

Kubernetes akzeptiert in der Grundeinstellung fast jede Ressource. Ein Pod mit Root-Rechten, ein hostPath auf das Root-Dateisystem, ein Image aus einer zufälligen Registry oder ein Deployment ohne Limits gelangen ohne Warnung in den Cluster. Parallel dazu laufen Backups, die mit eigenen Skripten oder Zusatztools den gesamten Cluster-Zustand und Persistenzdaten sichern und damit CPU, RAM und Storage merklich belasten. Die Kombination aus geplanten Backups und Admission Controllern mit OPA-Gatekeeper oder Kyverno reduziert diesen Overhead und hebt das Sicherheitsniveau deutlich an, ohne den Betrieb auszubremsen.

Best Practices Kubernetes Hardening

Ein sicherer Kubernetes-Betrieb erfordert mehr als funktionierende Deployments: Zugriffskontrolle, Netzwerk- segmentierung, Container-Absicherung und ein sauberes Secrets-Management müssen ineinandergreifen. Kubernetes bringt viele Sicherheitsmechanismen bereits mit, nutzt sie jedoch nicht automatisch in einer sicheren Konfiguration. Dieser Beitrag zeigt, an welchen Stellen Sie ansetzen sollten und welche Werkzeuge helfen, Kubernetes-Cluster systematisch und praxisnah zu härten.

Servicekonten in Kubernetes absichern

Die Container-Orchestrierungsplattform Kubernetes ist in vielen Unternehmen der Standard, um Anwendungen flexibel und skalierbar bereitzustellen. Damit steigen jedoch auch die Anforderungen an Sicherheit und Zugriffskontrolle. Kubernetes verlangt idealerweise einen Zero-Trust-Ansatz, bei dem sich alle Nutzer – ob Mensch oder Maschine – bei jedem Zugriff eindeutig authentifizieren müssen.

Datenmanagement in hybriden Kubernetes-Umgebungen

Viele Firmen stehen vor der Herausforderung, traditionelle VM-Umgebungen in moderne, Kubernetes-basierte Plattformen zu überführen. Dabei sind nicht nur Workload-Migration und Container-Orchestrierung entscheidend, sondern auch die richtige Speicherstrategie für hybride MultiCloud-Szenarien. Der Artikel beleuchtet, wie Admins zukunftsfähige Dateninfrastrukturen gestalten können.

Geheimnisse übertragen und vernichten

Der Austausch sensibler Daten gehört zum Alltag von Administratoren – ob Zugangsdaten, API-Schlüssel oder Konfigurationsdateien. Doch genau hier lauert ein unterschätztes Risiko: Einmal versendete Informationen bleiben oft länger bestehen, als sie sollten. Je mehr Systeme, Tools und Kommunikationskanäle im Spiel sind, desto schwieriger wird die Kontrolle über deren Lebenszyklus. Der Ansatz der "Ephemeral Communication" verspricht Abhilfe – durch Nachrichten, die sich nach dem Lesen zerstören.