Aktuelle Beiträge

Sensible Daten ohne Konto teilen

Wer Passwörter, Konfigurationsschnipsel oder andere sensible Daten kurzfristig weitergeben muss, möchte dafür nicht unbedingt ein Konto anlegen oder dauerhaft Dateien in einem Cloudspeicher ablegen. Mit ti.fo lassen sich solche Inhalte über temporäre Links teilen. Besonders sensible Einmal-Nachrichten verschlüsselt der Dienst bereits im Browser und löscht sie nach dem ersten Abruf.

Software-defined Networking in Kubernetes-Infrastrukturen

Klassische Netzwerkansätze sind für Kubernetes zu starr. Denn auf jedem Knoten eines Setups soll zu jedem Zeitpunkt jeder beliebige Workload lauffähig sein – auch parallel. Der Container- Orchestrierer begegnet dem Problem mit Abstraktion und Software-defined Networking. So stellt Kubernetes sicher, dass der Datenverkehr getrennt bleibt, ohne jedoch Flexibilität einzubüßen. Wie sich SDN in Kubernetes integriert und welche Aspekte bei der Planung von zentraler Bedeutung sind, zeigt dieser Artikel.

Software-defined Storage für Kubernetes

Kubernetes skaliert Workloads in Windeseile über viele Knoten – doch in Sachen Storage gibt es sich recht wählerisch. Mit NAS- und SAN-Laufwerken pferchen IT-Verantwortliche die skalierbare Umgebung in einen starren Speicher. Ceph und Longhorn hingegen bieten mit Software-defined Storage Speicher, der im Cluster mitwächst und über standardisierte Schnittstellen an Kubernetes andockt. Dieser Artikel erklärt, was Ceph und Longhorn auszeichnet und welches Werkzeug zu welchem Einsatzzweck passt.

Kubernetes-Testumgebung mit K3s

Die Simulation von netzwerkbasierten Systemen in virtuellen Maschinen ist insofern unrealistisch, als VM-Hypervisoren reale Latenzen nicht nachbilden können. Erfreulicherweise steht mit K3s eine Kubernetes-Version zur Verfügung, die sich auf verschiedensten Prozessrechnern ausführen lässt. Von der Cgroup-Konfiguration bis zum fertigen Cluster: Raspberry Pi, Orange Pi und K3s ergeben zusammen eine kostengünstige wie praxisnahe Testumgebung.

Kubernetes-Cluster richtig aufsetzen

Kubernetes bricht mit klassischen, statischen IT- Infrastrukturen und etabliert eine dynamische Applikationsplattform. Dienste sind nicht länger an feste Hosts oder IP-Adressen gebunden, Ausfallsicherheit und Skalierung gehören zum System. Damit Kubernetes diese Stärken im Betrieb ausspielen kann, braucht es jedoch eine saubere Cluster-Architektur. Denn wer stattdessen VM-Konzepte überträgt, baut sich die Probleme gleich ins Fundament.

24 Stunden für die erste Schwachstellenmeldung

Ab 11. September greifen erstmals konkrete Pflichten aus dem Cyber Resilience Act: Hersteller müssen aktiv ausgenutzte Schwachstellen und schwere Sicherheitsvorfälle ihrer digitalen Produkte binnen 24 Stunden melden. ENISA stellt dafür eine zentrale Plattform bereit. Für Security- und IT-Teams heißt das vor allem: Meldewege, Zuständigkeiten und benötigte Informationen müssen vorab geklärt sein.