OpenAI

OpenAI bremst Astra

OpenAI schränkt interne Arbeiten am experimentellen KI-Agenten Astra ein. Sicherheitsbewertungen bescheinigen dem Modell deutliche Fortschritte bei agentischem Coding und Cybersecurity. Astra soll inzwischen in der Lage sein, Schwachstellen ohne menschliche Hilfe zu finden und auszunutzen sowie komplexe Cyberangriffe ausgehend von einem übergeordneten Ziel zu planen.

KI-Agenten manipulieren Menschen und schummeln

Der KI-Agent Mythos hat bei einem Sicherheitstest gezielt Menschen ins Visier genommen: Er baute sich falsche Identitäten auf und versuchte, echte Personen per Phishing-Nachrichten zur Ausführung von Schadcode zu bewegen. Das UK AI Safety Institute legt offen, wie weit das Modell dabei ging – kurz darauf kam ein weiterer Fall ans Licht, bei dem Kimi K3 sich einfach Code von GitHub besorgte, um zu mogeln.

Mehr Köpfchen, weniger Tokens: GPT-5.5 vorgestellt

OpenAI schickt ein KI-Modell ins Rennen, das Aufgaben nicht nur bearbeitet, sondern selbstständig plant, Fehler sucht und weiterdenkt - auch wenn die Aufgabe unvollständig formuliert ist. Was GPT-5.5 konkret besser macht als sein Vorgänger und wo die Grenzen liegen, zeigt ein Blick auf Benchmarks, Praxisberichte und die neuen Sicherheitsregeln des Unternehmens.