ChatGPT

KI-Agenten manipulieren Menschen und schummeln

Der KI-Agent Mythos hat bei einem Sicherheitstest gezielt Menschen ins Visier genommen: Er baute sich falsche Identitäten auf und versuchte, echte Personen per Phishing-Nachrichten zur Ausführung von Schadcode zu bewegen. Das UK AI Safety Institute legt offen, wie weit das Modell dabei ging – kurz darauf kam ein weiterer Fall ans Licht, bei dem Kimi K3 sich einfach Code von GitHub besorgte, um zu mogeln.

Mehr Köpfchen, weniger Tokens: GPT-5.5 vorgestellt

OpenAI schickt ein KI-Modell ins Rennen, das Aufgaben nicht nur bearbeitet, sondern selbstständig plant, Fehler sucht und weiterdenkt - auch wenn die Aufgabe unvollständig formuliert ist. Was GPT-5.5 konkret besser macht als sein Vorgänger und wo die Grenzen liegen, zeigt ein Blick auf Benchmarks, Praxisberichte und die neuen Sicherheitsregeln des Unternehmens.

GPT-5.4 greift jetzt zur Maus

OpenAI hat GPT-5.4 veröffentlicht, das erstmals Reasoning, Coding und native Computer-Use-Fähigkeiten in einem Modell vereint und in ChatGPT, der API sowie Codex verfügbar ist. Auf dem GDPval-Benchmark übertrifft das Modell Branchenprofis in 83 Prozent der Vergleiche, bei Desktop-Steuerungsaufgaben kommt es auf eine Erfolgsquote von 75 Prozent und übertrifft damit sogar den menschlichen Vergleichswert.